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1.Kreuzgangkonzert 2021: Ludwigsburger Blechblä...
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Programm: folgt1984 gründete sich »Das Ludwigsburger BlechbläserQuintett.« aus Studenten und angehenden Orchestermusikern der Musikhochschulen Stuttgart und Mannheim. Die Konzeption war, Blechbläserkammermusik auf hohem Niveau in Konzertsälen, Schlössern, im Freien, in Kirchen und Schulen und bei anderen möglichen Gelegenheiten bekannt zu machen. Dabei sollten auch unkonventionelle Programme, Arrangements und Auftrittsformen- vor allem auch in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und Gruppen entwickelt werden. Dies ist dem Quintett, wie die zahlreichen nationalen und internationalen Kritiken dokumentieren, gelungen. Konzerte und Reisen führten die Musiker durch die gesamte BRD, in die damalige DDR, nach Italien, Frankreich, Israel, Saudi-Arabien, Österreich, Russland, Kroatien, Hongkong, in die USA, Italien. Tschechien, Portugal und nach Namibia. Über 1200 Auftritte hat das Ensemble in seinem über zwanzigjährigen Bestehen gestaltet und ist dabei seiner ursprünglichen Konzeption treu geblieben, obwohl in der Zwischenzeit alle Musiker in anerkannten Positionen des Musiklebens stehen.Einladungen zu renommierten Musik-Festivals, fünfzehn eigene CD-Einspielungen, Fernsehauftritte und diverse Rundfunksendungen u.a. im ZDF, der ARD, im Hessischen Rundfunk, DeutschlandRadio und dem SWR unterstreichen den überregionalen Namen, den das Quintett sich erspielt hat. Im 20.Jubiläumsjahr 2004 führte das LBQ Konzertreisen u.a. in die USA und nach Indien durch und mit ?...auf Flügeln des Gesangs...? stand eine weitere CD-Einspielung auf dem Programm. 2005 unternahm das LBQ eine viertägige Konzertreise nach Tschechien und trat im September im Rahmen des intern. Festivals ?Via Claudia Aurelia? mit Konzerten in Verona und im Markusdom in Venedig auf. Drei weitere CD-Projekte wurden im Jahr 2006 abgeschlossen, darunter eine weitere Ersteinspielung mit Mussorgskys ?Bilder einer Ausstellung?, die Märchenvertonung ?Hänsel und Gretel? nach Humperdinck und eine neue Aufnahme ?Die schönsten deutschen Volkslieder? mit dem ?MontanaraChor?. Nach Konzertreisen nach Tschechien, Nord-Italien und Portugal beging das LBQ 2009 sein fünfundzwanzigjähriges Bestehen mit einer Reihe von Festkonzerten.Als musikalische Delegation Ludwigsburgs reiste das LBQ 2010 nach Wales und brachte im süddeutschen Raum die ?Bilder einer Ausstellung? auf Konzertreise. Im Jahr 2014 feierte das Quintett sein 30ig-jähriges Bestehen u.a. mit zwei Festkonzerten im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Zudem spielte das Quintett in erweiterter Besetzung und prominenten Kollegen diverse Silvester- und Neujahrskonzerte zum Jahreswechsel. In 2015 ist das LBQ Bestandteil des offiziellen Trailers zum SWR4-Wettbewerb Blechduell. Zwei neue CD-Titel wurden in 2017 gemeinsam mit dem Uli Gutscher Trio für eine Benefiz-CD produziert und das Ensemble folgt einer Einladung zu einer Konzertreise in die Toskana.Uli Gutscher, vielseitiger Musiker, Posaunist und Pianist, studierte Schulmusik an der Musikhochschule Stuttgart und ist dort seit 1983 als Dozent tätig.Leiter des Studiengangs Verbreiterungsfach Jazz/Pop für Schulmusiker und Dozent für Jazz-Posaune, Harmonielehre, Ensembleleitung und Jazz-Piano. Leiter der Jazzcrew der Musikhochschule.Spielte in zahlreichen Bands unterschiedlicher Stilrichtungen, u.a. SDR-Bigband unter Erwin Lehn, Bobby Burgess World of Trombones, Charly Antolini´s Jazzpower, RE, Südpool-Orchestra, Tribute to Art Blakey, Jazz@large-Orchestra, ...Mitwirkung bei zahlreichen Schallplatten- und CD-Produktionen.Eigene Projekte sind:Uli Gutscher Quartett / Quintett, DUO-Conceptions mit Werner Acker an der Gitarre, Spiritual Jazz mit Tilman Jäger am Flügel, Uli Gutscher Trio, Bach, Brass & Jazz, Trompetissimo (Uli Gutscher Trio & Ludwigsburger Trompetenensemble), ...

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 30.09.2020
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Antonio Vivaldi, Die Vier Jahreszeiten
24,90 CHF *
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Der Name Antonio Vivaldi steht im allgemeinen Bewusstsein als Synonym für die venezianische Musik schlechthin. Venedig, Vivaldi, die „Vier Jahreszeiten“ – diese drei Begriffe bilden gleichsam eine Assoziationskette, und verantwortlich dafür sind die weithin bekannten Jahreszeitenkonzerte „Le quattro stagioni“, deren Beliebtheit auch durch eine mittlerweile unüberschaubar gewordene Anzahl von Aufführungen und Einspielungen aufrecht erhalten wird. Dass das Thema „Jahreszeiten“ in der Geschichte der Musik bis zu Vivaldis Komposition eine eher untergeordnete Rolle gespielt hatte, gehört zu den historisch-kulturellen Hintergründen, die uns heute nicht mehr gegenwärtig sind. Vivaldi betrat also Neuland und setzte, seinen kompositorischen Ansprüchen folgend, auch hier selbstverständlich hohe Massstäbe. In den vier Konzerten demonstriert Vivaldi das ganze Spektrum seiner Kunst: Von heiterer Gelassenheit bis hin zur unbändigen Wildheit in der Affektdarstellung, immer mit dem Ziel der musikalischen Abbildung von Phänomenen in der Natur. Das vorliegende Buch lädt ein, sich auf die Spur des Entstehungsprozesses zu setzen, sich Einblicke in die musikalische Kunstfertigkeit und Eigenart der Konzerte zu verschaffen und der bis heute ungebrochenen Faszination der „Quattro stagioni“ näher zu kommen. - Einführung in eines der berühmtesten und bekanntesten Werke der Musikliteratur - Mit Exkursen in die allgemeine und die Kunstgeschichte Venedigs - Mit anschaulichen Analysen des Programms aller vier Solokonzerte Der Autor Bernhard Moosbauer unterrichtete am Musikwissenschaftlichen Institut in Tübingen Historische Satzlehre, arbeitete als Redakteur an einer Edition musikalischer Denkmäler und war Mitarbeiter der Schubertausgabe. Er ist als freiberuflicher Musiker (Barockvioline, -viola, Viola d'amore) und als Konzertorganisator und Dozent für Musik des Barock tätig. Schwerpunkte seiner Tätigkeit als Musikwissenschaftler sind die Bereiche Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts, Sinfonik und Messkompositionen der Wiener Klassiker. Er ist als Herausgeber von Ensemblemusik (u. a. Corelli, Biber, Vivaldi, Händel) und durch Fachartikel hervorgetreten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Konzertsäle: Die Philharmonien in Berlin und in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Brandenburgische Technische Universität Cottbus (LS für Entwerfen, Gebäudekunde und Raumgestaltung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bauform des reinen Konzertsaals existiert an und für sich erst seit dem 19. Jahrhundert. Bis dahin hatte Musik lediglich begleitende Funktion bei Kultveranstaltungen gehabt. Der Ursprung kulturelle Veranstaltungen ist sicherlich in der Antike zu suchen. Zur Zeit der Griechen waren sie, wie zum Beispiel Sport- und Theaterveranstaltungen, bereits fester Bestandteil des Lebens. In den griechischen und römischen Theaterbauten erkennt man auch die Ursprünge der Zentralbauweise. Die akustischen Eigenschaften des antiken Freilufttheaters beruhen auf der Brennpunktbildung durch die Kreisform. Allerdings kann aus heutiger Sicht bei einer Nutzung durch ein Ensemble oder Orchester bestenfalls von akustischen Zufallsergebnissen gesprochen werden. Die Qualitätsansprüche an das Ausbalancieren des Orchesterklangs können mit den damaligen akustikplanerischen Mitteln nicht befriedigt werden. Zum Beispiel wird das rekonstruierte Theater des Herodes Attikus in Athen für Konzerte genutzt. Der räumlich Eindruck ist mit Sicherheit sensationell, die akustischen Qualitäten sind jedoch kaum mit denen eines eigens dafür konzipierten Konzertsaal zu vergleichen. Im Mittelalter begann sich die Musik als eigene Kunst im Bereich der Kirchenmusik zu emanzipieren. Zum Beispiel ergaben sich in Venedig die ersten Tendenzen zur Raummusik, bei der Teile des Chors oder des Orchesters im Raum verteilt werden, um eine räumliche Polyphonie zu erzeugen. Diese Entwicklung wurde bis in die heutige Zeit fortgeführt und spielt auch in der Philharmonie eine Rolle. Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert gab es so gut wie keine Ansätze zum Zentralraum im Theaterbau. Viel mehr bemühte man sich um Bühnentechnik und das Schaffen von räumlichen Illusionen. Die Zuschauer sitzen in schubladenförmigen Rängen, wobei es eine festgelegte Ordnung gab, mit der Kaiser- oder Ehrenloge in der Flucht der Mittelachse, um die beste Sicht auf die Bühne zu haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Antonio Vivaldi, Die Vier Jahreszeiten
17,00 € *
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Der Name Antonio Vivaldi steht im allgemeinen Bewusstsein als Synonym für die venezianische Musik schlechthin. Venedig, Vivaldi, die „Vier Jahreszeiten“ – diese drei Begriffe bilden gleichsam eine Assoziationskette, und verantwortlich dafür sind die weithin bekannten Jahreszeitenkonzerte „Le quattro stagioni“, deren Beliebtheit auch durch eine mittlerweile unüberschaubar gewordene Anzahl von Aufführungen und Einspielungen aufrecht erhalten wird. Dass das Thema „Jahreszeiten“ in der Geschichte der Musik bis zu Vivaldis Komposition eine eher untergeordnete Rolle gespielt hatte, gehört zu den historisch-kulturellen Hintergründen, die uns heute nicht mehr gegenwärtig sind. Vivaldi betrat also Neuland und setzte, seinen kompositorischen Ansprüchen folgend, auch hier selbstverständlich hohe Maßstäbe. In den vier Konzerten demonstriert Vivaldi das ganze Spektrum seiner Kunst: Von heiterer Gelassenheit bis hin zur unbändigen Wildheit in der Affektdarstellung, immer mit dem Ziel der musikalischen Abbildung von Phänomenen in der Natur. Das vorliegende Buch lädt ein, sich auf die Spur des Entstehungsprozesses zu setzen, sich Einblicke in die musikalische Kunstfertigkeit und Eigenart der Konzerte zu verschaffen und der bis heute ungebrochenen Faszination der „Quattro stagioni“ näher zu kommen. - Einführung in eines der berühmtesten und bekanntesten Werke der Musikliteratur - Mit Exkursen in die allgemeine und die Kunstgeschichte Venedigs - Mit anschaulichen Analysen des Programms aller vier Solokonzerte Der Autor Bernhard Moosbauer unterrichtete am Musikwissenschaftlichen Institut in Tübingen Historische Satzlehre, arbeitete als Redakteur an einer Edition musikalischer Denkmäler und war Mitarbeiter der Schubertausgabe. Er ist als freiberuflicher Musiker (Barockvioline, -viola, Viola d'amore) und als Konzertorganisator und Dozent für Musik des Barock tätig. Schwerpunkte seiner Tätigkeit als Musikwissenschaftler sind die Bereiche Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts, Sinfonik und Messkompositionen der Wiener Klassiker. Er ist als Herausgeber von Ensemblemusik (u. a. Corelli, Biber, Vivaldi, Händel) und durch Fachartikel hervorgetreten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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Antonio Vivaldi, Die Vier Jahreszeiten
24,90 CHF *
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Der Name Antonio Vivaldi steht im allgemeinen Bewusstsein als Synonym für die venezianische Musik schlechthin. Venedig, Vivaldi, die „Vier Jahreszeiten“ – diese drei Begriffe bilden gleichsam eine Assoziationskette, und verantwortlich dafür sind die weithin bekannten Jahreszeitenkonzerte „Le quattro stagioni“, deren Beliebtheit auch durch eine mittlerweile unüberschaubar gewordene Anzahl von Aufführungen und Einspielungen aufrecht erhalten wird. Dass das Thema „Jahreszeiten“ in der Geschichte der Musik bis zu Vivaldis Komposition eine eher untergeordnete Rolle gespielt hatte, gehört zu den historisch-kulturellen Hintergründen, die uns heute nicht mehr gegenwärtig sind. Vivaldi betrat also Neuland und setzte, seinen kompositorischen Ansprüchen folgend, auch hier selbstverständlich hohe Massstäbe. In den vier Konzerten demonstriert Vivaldi das ganze Spektrum seiner Kunst: Von heiterer Gelassenheit bis hin zur unbändigen Wildheit in der Affektdarstellung, immer mit dem Ziel der musikalischen Abbildung von Phänomenen in der Natur. Das vorliegende Buch lädt ein, sich auf die Spur des Entstehungsprozesses zu setzen, sich Einblicke in die musikalische Kunstfertigkeit und Eigenart der Konzerte zu verschaffen und der bis heute ungebrochenen Faszination der „Quattro stagioni“ näher zu kommen. - Einführung in eines der berühmtesten und bekanntesten Werke der Musikliteratur - Mit Exkursen in die allgemeine und die Kunstgeschichte Venedigs - Mit anschaulichen Analysen des Programms aller vier Solokonzerte Der Autor Bernhard Moosbauer unterrichtete am Musikwissenschaftlichen Institut in Tübingen Historische Satzlehre, arbeitete als Redakteur an einer Edition musikalischer Denkmäler und war Mitarbeiter der Schubertausgabe. Er ist als freiberuflicher Musiker (Barockvioline, -viola, Viola d'amore) und als Konzertorganisator und Dozent für Musik des Barock tätig. Schwerpunkte seiner Tätigkeit als Musikwissenschaftler sind die Bereiche Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts, Sinfonik und Messkompositionen der Wiener Klassiker. Er ist als Herausgeber von Ensemblemusik (u. a. Corelli, Biber, Vivaldi, Händel) und durch Fachartikel hervorgetreten.

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Stand: 30.09.2020
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Konzertsäle: Die Philharmonien in Berlin und in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Brandenburgische Technische Universität Cottbus (LS für Entwerfen, Gebäudekunde und Raumgestaltung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bauform des reinen Konzertsaals existiert an und für sich erst seit dem 19. Jahrhundert. Bis dahin hatte Musik lediglich begleitende Funktion bei Kultveranstaltungen gehabt. Der Ursprung kulturelle Veranstaltungen ist sicherlich in der Antike zu suchen. Zur Zeit der Griechen waren sie, wie zum Beispiel Sport- und Theaterveranstaltungen, bereits fester Bestandteil des Lebens. In den griechischen und römischen Theaterbauten erkennt man auch die Ursprünge der Zentralbauweise. Die akustischen Eigenschaften des antiken Freilufttheaters beruhen auf der Brennpunktbildung durch die Kreisform. Allerdings kann aus heutiger Sicht bei einer Nutzung durch ein Ensemble oder Orchester bestenfalls von akustischen Zufallsergebnissen gesprochen werden. Die Qualitätsansprüche an das Ausbalancieren des Orchesterklangs können mit den damaligen akustikplanerischen Mitteln nicht befriedigt werden. Zum Beispiel wird das rekonstruierte Theater des Herodes Attikus in Athen für Konzerte genutzt. Der räumlich Eindruck ist mit Sicherheit sensationell, die akustischen Qualitäten sind jedoch kaum mit denen eines eigens dafür konzipierten Konzertsaal zu vergleichen. Im Mittelalter begann sich die Musik als eigene Kunst im Bereich der Kirchenmusik zu emanzipieren. Zum Beispiel ergaben sich in Venedig die ersten Tendenzen zur Raummusik, bei der Teile des Chors oder des Orchesters im Raum verteilt werden, um eine räumliche Polyphonie zu erzeugen. Diese Entwicklung wurde bis in die heutige Zeit fortgeführt und spielt auch in der Philharmonie eine Rolle. Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert gab es so gut wie keine Ansätze zum Zentralraum im Theaterbau. Viel mehr bemühte man sich um Bühnentechnik und das Schaffen von räumlichen Illusionen. Die Zuschauer sitzen in schubladenförmigen Rängen, wobei es eine festgelegte Ordnung gab, mit der Kaiser- oder Ehrenloge in der Flucht der Mittelachse, um die beste Sicht auf die Bühne zu haben.

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Stand: 30.09.2020
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